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INTERVIEW: Andrej Selan über die modernisierung der Produktion

2020-Jun-19

Die Wurzeln der Marke SIP reichen 65 Jahre zurück, als die Agroservis-Werkstatt in Šempeter mit Wartungsarbeiten begann und später Landmaschinen produzierte. Heute beschäftigt SIP 250 hochqualifizierte Mitarbeiter, verfügt über eine hochmoderne und modern organisierte Produktionsstätte und investiert jedes Jahr mehr als 10% des Umsatzvolumens. Das Jahr 2019 war stark von Investitionen geprägt. Wir haben mit Andrej Selan, COO Assistent, über Investitionen und Modernisierung der Produktion gesprochen. 


Welche Art von Investitionen sehen Sie heute in der Produktion und was ist der Zweck dieser Investitionen? 
Die Investitionen könnten in zwei Positionen unterteilt werden, nämlich Investitionen in Hardware und Investitionen in Infrastruktur. Bei unseren Investitionsentscheidungen streben wir vor allem nach einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen, einer Optimierung des Arbeitsprozesses und verbesserten Abläufen sowie in der Produktion als auch im Produktionsumfeld. Durch Investitionen in Maschinen und Anlagen wird die Produktion technologisch auf den neuesten Stand gebracht, wir bemühen dabei uns um eine schlanke Fertigung und größere Flexibilität. Auf diese Weise optimieren wir den Materialfluss und beseitigen mit zunehmendem Produktionsvolumen die Engpässe in der Produktion. 

 

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Können Sie fünf Hauptinvestitionen aus dem letzten Jahr nennen und die Vorteile beschreiben, die sie bringen?
Wir verfügen nun über eine leistungsstärkere Biegepresse, um das Biegen größerer Werkstücke sicherzustellen, und eine kleinere flexible Biegepresse, um den Materialfluss sicherzustellen, um nur zwei von fünf Hauptinvestitionen hervorzuheben. Im Bereich Schweißen haben wir eine Roboterschweißzelle mit zwei Roboterarmen und mehreren Positionierern angeschafft. Wir werden in den kommenden Jahren weiter an der Automatisierung des Schweißens arbeiten, indem wir zu den 16 bestehenden Roboterarbeitspositionen neue hinzufügen, die eine noch größere Flexibilität und Stabilität des Prozesses ermöglichen. Wir haben in diesem Jahr die Modernisierung des Wärmebehandlungsprozesses priorisiert. Im Oktober haben wir einen neuen Induktionswärmebehandlungsofen auf den Markt gebracht. Auch eine neue Schleifmaschine für das Außen- und Innenrundschleifen sowie eine Drehmaschine für die Bearbeitung größerer Werkstücke werden zur Qualität der Maschinenelemente und zur Erhöhung der Kapazität beitragen. 

 

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Arbeiten an einer neuen Biegepresse

 

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Haskawa Roboterschweißzelle

 


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